Pflege & Geriatrie

Palliativbegleitung – Sterbebegleitung – Fachfortbildung


Dozent
Dr.rer.medic. Nicole Strauch
Teilnahmegebühr
520,00 EUR

Veranstaltungsort
Koblenz
Tel.: 0261-2 93 53 00
Unterrichtstermine
  • Do., 28.10.2021, 15:00-21:00
  • Fr., 29.10.2021, 09:00-17:00
  • Sa., 30.10.2021, 09:00-17:00
  • So., 31.10.2021, 09:00-17:00
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Beschreibung

Die Gewissheit einer lebenszeitbegrenzenden (palliativen) Diagnose ist eine psychische Herausforderung für Patienten und ihr gesamtes soziales Umfeld. Dabei kann der Zeitraum durchaus mit Jahren prognostiziert sein und trotzdem gilt es, vom ersten Tag der Diagnose an, sich mit dem Thema Tod und Sterben zu arrangieren.
Dabei kann die Palliativpsychologie Instrumente und Interventionen anbieten, die „den Tagen mehr Leben“ ermöglichen.
Menschen auf diesem Weg wertschätzend, achtsam und unterstützend zu begleiten kann eine sehr erfüllende Aufgabe sein.
Nichtsdestotrotz gilt es Fachwissen zu generieren, Dinge zu beachten, einen individuellen Methodenkoffer zu packen und Ressourcen für die eigenen Psychohygiene zu aktivieren.

Diese Fortbildung bietet die Möglichkeit, therapeutische Kompetenzen im Umgang mit palliativen Patienten und ihrem sozialen Umfeld zu erlangen und den ganzheitlichen Blick zu schärfen. Durch die Vermittlung des nötigen Maßes an Theorie und der Erprobung von erlernten Interventionen in der Seminarpraxis wird das nötige Know-how zur Verfügung gestellt und verankert.
Über allem steht der psychosoziale Ansatz als Haltung gegenüber Klienten und Patienten. Ressourcen der Betroffenen sollen aktiviert und ein guter, achtsamer Umgang mit der Situation gefördert werden. Hierbei gilt es immer einen den jeweiligen Umständen entsprechenden Erhalt von Lebensqualität und Würde zu ermöglichen.
Dieses Seminar bietet sowohl neu in diesem Fachgebiet Tätigen sowie bereits erfahrenen Therapeuten und Heilpraktikern Wissen, Handlungsstrategien, Lösungskonzepte und Anregungen für den Umgang mit Patienten mit begrenzter Lebenszeit und deren Umfeld.

Seminarinhalt:
- Definition, Historie, Strukturen
- Psychologische Konzepte in der Palliativpsychologie
- Palliative Haltung
- Krankheitsbilder und Verläufe
- Kommunikation bei Bewusstseinsstörung
- Würdezentrierte Therapie (nach Chochinov)
- Kulturelle Aspekte
- Diagnostik
- Angehörige und Familien
- Teamarbeit
- Praxis der Sterbebegleitung
- Rechtliche Grundkenntnisse, Ethik und Entscheidungsfindung
- Erlernen psychoonkologischer Interventionen + Selbsterfahrung und kritische Reflexion
- Praxisfälle

Die Gewissheit einer lebenszeitbegrenzenden (palliativen) Diagnose ist eine psychische Herausforderung für Patienten und ihr gesamtes soziales Umfeld. Dabei kann der Zeitraum durchaus mit Jahren prognostiziert sein und trotzdem gilt es, vom ersten Tag der Diagnose an, sich mit dem Thema Tod und Sterben zu arrangieren.
Dabei kann die Palliativpsychologie Instrumente und Interventionen anbieten, die „den Tagen mehr Leben“ ermöglichen.
Menschen auf diesem Weg wertschätzend, achtsam und unterstützend zu begleiten kann eine sehr erfüllende Aufgabe sein.
Nichtsdestotrotz gilt es Fachwissen zu generieren, Dinge zu beachten, einen individuellen Methodenkoffer zu packen und Ressourcen für die eigenen Psychohygiene zu aktivieren.

Diese Fortbildung bietet die Möglichkeit, therapeutische Kompetenzen im Umgang mit palliativen Patienten und ihrem sozialen Umfeld zu erlangen und den ganzheitlichen Blick zu schärfen. Durch die Vermittlung des nötigen Maßes an Theorie und der Erprobung von erlernten Interventionen in der Seminarpraxis wird das nötige Know-how zur Verfügung gestellt und verankert.
Über allem steht der psychosoziale Ansatz als Haltung gegenüber Klienten und Patienten. Ressourcen der Betroffenen sollen aktiviert und ein guter, achtsamer Umgang mit der Situation gefördert werden. Hierbei gilt es immer einen den jeweiligen Umständen entsprechenden Erhalt von Lebensqualität und Würde zu ermöglichen.
Dieses Seminar bietet sowohl neu in diesem Fachgebiet Tätigen sowie bereits erfahrenen Therapeuten und Heilpraktikern Wissen, Handlungsstrategien, Lösungskonzepte und Anregungen für den Umgang mit Patienten mit begrenzter Lebenszeit und deren Umfeld.

Seminarinhalt:
- Definition, Historie, Strukturen
- Psychologische Konzepte in der Palliativpsychologie
- Palliative Haltung
- Krankheitsbilder und Verläufe
- Kommunikation bei Bewusstseinsstörung
- Würdezentrierte Therapie (nach Chochinov)
- Kulturelle Aspekte
- Diagnostik
- Angehörige und Familien
- Teamarbeit
- Praxis der Sterbebegleitung
- Rechtliche Grundkenntnisse, Ethik und Entscheidungsfindung
- Erlernen psychoonkologischer Interventionen + Selbsterfahrung und kritische Reflexion
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Dr.rer.medic. Nicole Strauch

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520,00 EUR

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Koblenz
Tel.: 0261-2 93 53 00

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Unsere Studienleitung in Koblenz, Herr Hans-Willi Mauer berät Sie gerne telefonisch unter 0261-2 93 53 00, per E-Mail an koblenz@paracelsus.de oder über das Kontaktformular .
Deutsche Paracelsus Schule
Casinostr. 47
56068 Koblenz
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  • So., 31.10.2021, 09:00-17:00
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Die Gewissheit einer lebenszeitbegrenzenden (palliativen) Diagnose ist eine psychische Herausforderung für Patienten und ihr gesamtes soziales Umfeld. Dabei kann der Zeitraum durchaus mit Jahren prognostiziert sein und trotzdem gilt es, vom ersten Tag der Diagnose an, sich mit dem Thema Tod und Sterben zu arrangieren.
Dabei kann die Palliativpsychologie Instrumente und Interventionen anbieten, die „den Tagen mehr Leben“ ermöglichen.
Menschen auf diesem Weg wertschätzend, achtsam und unterstützend zu begleiten kann eine sehr erfüllende Aufgabe sein.
Nichtsdestotrotz gilt es Fachwissen zu generieren, Dinge zu beachten, einen individuellen Methodenkoffer zu packen und Ressourcen für die eigenen Psychohygiene zu aktivieren.

Diese Fortbildung bietet die Möglichkeit, therapeutische Kompetenzen im Umgang mit palliativen Patienten und ihrem sozialen Umfeld zu erlangen und den ganzheitlichen Blick zu schärfen. Durch die Vermittlung des nötigen Maßes an Theorie und der Erprobung von erlernten Interventionen in der Seminarpraxis wird das nötige Know-how zur Verfügung gestellt und verankert.
Über allem steht der psychosoziale Ansatz als Haltung gegenüber Klienten und Patienten. Ressourcen der Betroffenen sollen aktiviert und ein guter, achtsamer Umgang mit der Situation gefördert werden. Hierbei gilt es immer einen den jeweiligen Umständen entsprechenden Erhalt von Lebensqualität und Würde zu ermöglichen.
Dieses Seminar bietet sowohl neu in diesem Fachgebiet Tätigen sowie bereits erfahrenen Therapeuten und Heilpraktikern Wissen, Handlungsstrategien, Lösungskonzepte und Anregungen für den Umgang mit Patienten mit begrenzter Lebenszeit und deren Umfeld.

Seminarinhalt:
- Definition, Historie, Strukturen
- Psychologische Konzepte in der Palliativpsychologie
- Palliative Haltung
- Krankheitsbilder und Verläufe
- Kommunikation bei Bewusstseinsstörung
- Würdezentrierte Therapie (nach Chochinov)
- Kulturelle Aspekte
- Diagnostik
- Angehörige und Familien
- Teamarbeit
- Praxis der Sterbebegleitung
- Rechtliche Grundkenntnisse, Ethik und Entscheidungsfindung
- Erlernen psychoonkologischer Interventionen + Selbsterfahrung und kritische Reflexion
- Praxisfälle

Die Gewissheit einer lebenszeitbegrenzenden (palliativen) Diagnose ist eine psychische Herausforderung für Patienten und ihr gesamtes soziales Umfeld. Dabei kann der Zeitraum durchaus mit Jahren prognostiziert sein und trotzdem gilt es, vom ersten Tag der Diagnose an, sich mit dem Thema Tod und Sterben zu arrangieren.
Dabei kann die Palliativpsychologie Instrumente und Interventionen anbieten, die „den Tagen mehr Leben“ ermöglichen.
Menschen auf diesem Weg wertschätzend, achtsam und unterstützend zu begleiten kann eine sehr erfüllende Aufgabe sein.
Nichtsdestotrotz gilt es Fachwissen zu generieren, Dinge zu beachten, einen individuellen Methodenkoffer zu packen und Ressourcen für die eigenen Psychohygiene zu aktivieren.

Diese Fortbildung bietet die Möglichkeit, therapeutische Kompetenzen im Umgang mit palliativen Patienten und ihrem sozialen Umfeld zu erlangen und den ganzheitlichen Blick zu schärfen. Durch die Vermittlung des nötigen Maßes an Theorie und der Erprobung von erlernten Interventionen in der Seminarpraxis wird das nötige Know-how zur Verfügung gestellt und verankert.
Über allem steht der psychosoziale Ansatz als Haltung gegenüber Klienten und Patienten. Ressourcen der Betroffenen sollen aktiviert und ein guter, achtsamer Umgang mit der Situation gefördert werden. Hierbei gilt es immer einen den jeweiligen Umständen entsprechenden Erhalt von Lebensqualität und Würde zu ermöglichen.
Dieses Seminar bietet sowohl neu in diesem Fachgebiet Tätigen sowie bereits erfahrenen Therapeuten und Heilpraktikern Wissen, Handlungsstrategien, Lösungskonzepte und Anregungen für den Umgang mit Patienten mit begrenzter Lebenszeit und deren Umfeld.

Seminarinhalt:
- Definition, Historie, Strukturen
- Psychologische Konzepte in der Palliativpsychologie
- Palliative Haltung
- Krankheitsbilder und Verläufe
- Kommunikation bei Bewusstseinsstörung
- Würdezentrierte Therapie (nach Chochinov)
- Kulturelle Aspekte
- Diagnostik
- Angehörige und Familien
- Teamarbeit
- Praxis der Sterbebegleitung
- Rechtliche Grundkenntnisse, Ethik und Entscheidungsfindung
- Erlernen psychoonkologischer Interventionen + Selbsterfahrung und kritische Reflexion
- Praxisfälle

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  • Do., 28.10.2021, 15:00-21:00
  • Fr., 29.10.2021, 09:00-17:00
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