Psychotherapie

Einführung in die Psychotraumatologie


Dozent
Friedhelm Sommerland
Teilnahmegebühr
280,00 EUR

Veranstaltungsort
Berlin
Tel.: 030-89 09 21 93
Unterrichtstermine
  • Sa., 27.11.2021, 10:00-18:00
  • So., 28.11.2021, 10:00-18:00
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Beschreibung

Psychische Gesundheit
Viele psychische Erkrankungen haben ihren Ursprung in belastenden Erfahrungen, speziell in der Kindheit und Jugend, aber auch im Erwachsenenalter. Wenn diese Erfahrungen eine katastrophenartige Dimension erreicht haben, spricht man von einer traumatischen Erfahrung. Nicht immer müssen psychische Erkrankungen daraus resultieren. Ist das aber doch der Fall, kommen zum Beispiel Depressionen, Angsterkrankungen, die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), das Borderline-Syndrom und andere psychische Störungen als Folgeerkrankung in Betracht.
Um diese Folgeerkrankungen erfolgreich behandeln zu können, sind nicht nur „handwerkliche“ Fähigkeiten gefragt. Der/die Behandler/in sollte sich so gut wie möglich mit den Wirkmechanismen und den Hintergründen traumatischer Erfahrungen auskennen. In diesem Seminar werden deshalb die folgenden Themen sorgfältig durchgearbeitet:
• Theoretische Grundlagen der Psychotraumatologie
• Trauma: Definition und Unterscheidungsmöglichkeiten
• Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) - Definition
• Risiken für die Entstehung, Häufigkeit, Schutzfaktoren
• Diagnoseschemata und Komorbiditäten, Exkurs: Borderline-Störung
• Allgemeine Symptome bei Erwachsenen und Kindern
• Körperliche Begleiterscheinungen, Heilungschancen, Resilienz
• Interkulturelle Besonderheiten/Umgang mit Migranten
• Behandlungsmöglichkeiten der PTBS
• Psychoedukation und ressourcenorientierte Gesprächsführung
• Die Rational-Emotive Verhaltenstherapie (REVT) und das ABC-Modell
• Weitere Behandlungsmöglichkeiten: Psychodynamsiche Verfahren und EMDR
• Psychohygiene und Selbstfürsorge
• Verschiedene Übungen zur Selbsterfahrung
Außerdem werden den Teilnehmer/innen verschiedene Übungen zur Selbsterfahrung angeboten, um Sicherheit im Umgang mit traumatisierten Patienten zu erlangen. Die genannten Behandlungsmöglichkeiten werden inhaltlich erläutert.

Ein Vertiefungsseminar für Heilpraktiker/innen und HP für Psychotherapie.

Psychische Gesundheit
Viele psychische Erkrankungen haben ihren Ursprung in belastenden Erfahrungen, speziell in der Kindheit und Jugend, aber auch im Erwachsenenalter. Wenn diese Erfahrungen eine katastrophenartige Dimension erreicht haben, spricht man von einer traumatischen Erfahrung. Nicht immer müssen psychische Erkrankungen daraus resultieren. Ist das aber doch der Fall, kommen zum Beispiel Depressionen, Angsterkrankungen, die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), das Borderline-Syndrom und andere psychische Störungen als Folgeerkrankung in Betracht.
Um diese Folgeerkrankungen erfolgreich behandeln zu können, sind nicht nur „handwerkliche“ Fähigkeiten gefragt. Der/die Behandler/in sollte sich so gut wie möglich mit den Wirkmechanismen und den Hintergründen traumatischer Erfahrungen auskennen. In diesem Seminar werden deshalb die folgenden Themen sorgfältig durchgearbeitet:
• Theoretische Grundlagen der Psychotraumatologie
• Trauma: Definition und Unterscheidungsmöglichkeiten
• Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) - Definition
• Risiken für die Entstehung, Häufigkeit, Schutzfaktoren
• Diagnoseschemata und Komorbiditäten, Exkurs: Borderline-Störung
• Allgemeine Symptome bei Erwachsenen und Kindern
• Körperliche Begleiterscheinungen, Heilungschancen, Resilienz
• Interkulturelle Besonderheiten/Umgang mit Migranten
• Behandlungsmöglichkeiten der PTBS
• Psychoedukation und ressourcenorientierte Gesprächsführung
• Die Rational-Emotive Verhaltenstherapie (REVT) und das ABC-Modell
• Weitere Behandlungsmöglichkeiten: Psychodynamsiche Verfahren und EMDR
• Psychohygiene und Selbstfürsorge
• Verschiedene Übungen zur Selbsterfahrung
Außerdem werden den Teilnehmer/innen verschiedene Übungen zur Selbsterfahrung angeboten, um Sicherheit im Umgang mit traumatisierten Patienten zu erlangen. Die genannten Behandlungsmöglichkeiten werden inhaltlich erläutert.

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Berlin
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Unsere Studienleitung in Berlin, Frau Cornelia Voigtmann berät Sie gerne telefonisch unter 030-89 09 21 93, per E-Mail an berlin@paracelsus.de oder über das Kontaktformular .
Deutsche Paracelsus Schule
Hallerstraße 3-6
10587 Berlin
Einführung in die Psychotraumatologie


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Viele psychische Erkrankungen haben ihren Ursprung in belastenden Erfahrungen, speziell in der Kindheit und Jugend, aber auch im Erwachsenenalter. Wenn diese Erfahrungen eine katastrophenartige Dimension erreicht haben, spricht man von einer traumatischen Erfahrung. Nicht immer müssen psychische Erkrankungen daraus resultieren. Ist das aber doch der Fall, kommen zum Beispiel Depressionen, Angsterkrankungen, die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), das Borderline-Syndrom und andere psychische Störungen als Folgeerkrankung in Betracht.
Um diese Folgeerkrankungen erfolgreich behandeln zu können, sind nicht nur „handwerkliche“ Fähigkeiten gefragt. Der/die Behandler/in sollte sich so gut wie möglich mit den Wirkmechanismen und den Hintergründen traumatischer Erfahrungen auskennen. In diesem Seminar werden deshalb die folgenden Themen sorgfältig durchgearbeitet:
• Theoretische Grundlagen der Psychotraumatologie
• Trauma: Definition und Unterscheidungsmöglichkeiten
• Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) - Definition
• Risiken für die Entstehung, Häufigkeit, Schutzfaktoren
• Diagnoseschemata und Komorbiditäten, Exkurs: Borderline-Störung
• Allgemeine Symptome bei Erwachsenen und Kindern
• Körperliche Begleiterscheinungen, Heilungschancen, Resilienz
• Interkulturelle Besonderheiten/Umgang mit Migranten
• Behandlungsmöglichkeiten der PTBS
• Psychoedukation und ressourcenorientierte Gesprächsführung
• Die Rational-Emotive Verhaltenstherapie (REVT) und das ABC-Modell
• Weitere Behandlungsmöglichkeiten: Psychodynamsiche Verfahren und EMDR
• Psychohygiene und Selbstfürsorge
• Verschiedene Übungen zur Selbsterfahrung
Außerdem werden den Teilnehmer/innen verschiedene Übungen zur Selbsterfahrung angeboten, um Sicherheit im Umgang mit traumatisierten Patienten zu erlangen. Die genannten Behandlungsmöglichkeiten werden inhaltlich erläutert.

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Um diese Folgeerkrankungen erfolgreich behandeln zu können, sind nicht nur „handwerkliche“ Fähigkeiten gefragt. Der/die Behandler/in sollte sich so gut wie möglich mit den Wirkmechanismen und den Hintergründen traumatischer Erfahrungen auskennen. In diesem Seminar werden deshalb die folgenden Themen sorgfältig durchgearbeitet:
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• Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) - Definition
• Risiken für die Entstehung, Häufigkeit, Schutzfaktoren
• Diagnoseschemata und Komorbiditäten, Exkurs: Borderline-Störung
• Allgemeine Symptome bei Erwachsenen und Kindern
• Körperliche Begleiterscheinungen, Heilungschancen, Resilienz
• Interkulturelle Besonderheiten/Umgang mit Migranten
• Behandlungsmöglichkeiten der PTBS
• Psychoedukation und ressourcenorientierte Gesprächsführung
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• Weitere Behandlungsmöglichkeiten: Psychodynamsiche Verfahren und EMDR
• Psychohygiene und Selbstfürsorge
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