Beschreibung
Die Augen faszinieren durch ihre einzigartige Farbe, ihre feine Gewebestruktur und eine Vielzahl individueller Merkmale. Aufhellungen, Abdunkelungen, Pigmente, Gefässzeichnungen oder Veränderungen der Pupillenform werden in der naturheilkundlichen Augendiagnostik als mögliche Hinweise auf konstitutionelle Besonderheiten, Dispositionen und körperliche Belastungstendenzen betrachtet. In diesem viertägigen Seminar tauchen Sie Schritt für Schritt in die spannende Welt der Irisdiagnostik ein. Sie lernen, die Strukturen und Zeichen des Auges systematisch zu betrachten, zu beschreiben und in einen ganzheitlichen naturheilkundlichen Zusammenhang einzuordnen. Neben den theoretischen Grundlagen steht die praktische Anwendung im Mittelpunkt. Mithilfe einer Lupe, digitaler Aufnahmen der eigenen Iris sowie zahlreicher anschaulicher Fallbeispiele entwickeln Sie einen geschulten Blick für die unterschiedlichen Erscheinungsbilder. Dabei erfahren Sie, wie Erkenntnisse aus der Augendiagnostik die Anamnese ergänzen und Impulse für ein individuell abgestimmtes therapeutisches Vorgehen geben können. Seminarinhalte • Grundlagen und Entwicklung der Iris- und Augendiagnostik • Topografie der Iris und Zuordnung der verschiedenen Bereiche • Konstitution, Disposition und Diathese • Grundlagen der Pupillendiagnostik • Gewebestrukturen und individuelle Iriszeichen • Bedeutung von Aufhellungen und Abdunkelungen • Farbphänomene und Pigmente • auffällige Gefässzeichnungen • Organlehre und systemische Zusammenhänge • Betrachtung ausgewählter Erkrankungs- und Belastungsmuster • praktische Untersuchung mit Lupe und digitalen Irisaufnahmen • Auswertung und Besprechung zahlreicher Fallbeispiele • naturheilkundliche Therapieansätze und deren verantwortungsvolle Einordnung Nach Abschluss des Seminars können Sie die grundlegenden Strukturen und Zeichen der Iris erkennen, fachgerecht beschreiben und in die naturheilkundliche Anamnese einbeziehen.
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 4 Terminen statt.
Standort
Dozentin

Jg. 1968 in Köln am Rhein geboren, verheiratet und Mutter zweier Kinder. Nach Abitur und Studium der Biologie mit dem Schwerpunkt «Molekulare Genetik» an der Universität zu Köln hat sie in diesem Fach 1998 auch promoviert. Einem Forschungsaufenthalt in Los Angeles folgte die Beschäftigung in einer Biotechnologiefirma in der Nähe von Köln. Weitere Forschungsprojekte, diese bereits an der Universität Zürich, schlossen sich an eine Kinderpause an. Über Reiki öffnete sich ihr das große Feld der Alternativen Medizin. Seit Februar 2017 arbeitet sie als Heilpraktikerin. Besonders angetan haben es ihr Phytotherapie, Humoralmedizin, Orthomolekulare Medizin und manuelle Therapien.
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